Tipps für Präsentationen auf Englisch

Warum Beamium bei englischsprachigen Präsentationen besonders hilfreich ist

von Hannah in May


In unserer globalen Zeit finden mehr und mehr Gespräche auf Englisch statt. So ist es wenig wunderlich, dass Englisch eine Notwendigkeit im beruflichen Leben wurde und auch viele Präsentationen heutzutage in englischer Sprache stattfinden. Nicht nur, weil man dadurch eine viel größere Zielgruppe als in anderen Sprachen erreicht, sondern weil es im Corporate Bereich Standard ist und immer wieder Teilnehmer aus anderen Ländern begrüßt werden. Internationale Präsentationen finden daher auch oft in Ländern statt, in denen Englisch nicht zur Amtssprache gehört. Auch hier in Deutschland ist es oft so, dass englischsprachige Präsentationen erforderlich sind. Doch jeder, der in Englisch nicht zu 100% sattelfest ist, weiß, wie schwer eine Präsentation in einer anderen Sprache sein kann.


Neben den Sprachkenntnissen ist es notwendig, kulturelle Unterschiede zwischen den Teilnehmerkreisen zu verstehen. Da einige der Teilnehmer selbst nur schlechtes Englisch sprechen, muss die Aussprache umso klarer sein. Es ist ein großer Unterschied, ob nur wenige Floskeln gesprochen oder eine ganze Präsentation in Englisch gehalten werden soll. In diesem Artikel lernen Sie, worauf Sie achten sollten.


Die richtige Vorbereitung


Die Vorbereitung für Präsentationen in einer Fremdsprache ähnelt in vielen Aspekten der Vorbereitung in der Muttersprache. Allerdings sollte man dafür mehr Zeit einplanen. Schon alleine das Nachschlagen von unbekannten Wörtern dauert und die Präsentation muss mehrmals Kontrollgelesen werden.


Wenn man sich unsicher ist, und niemanden zur Stelle hat der einen unterstützt, sollte man sich auf die folgenden Grundsätze verlassen. Zunächst ist es sinnvoll, typische Präsentationssätze zu verwenden, welche in englischer Sprache empfohlen werden. Man muss nicht das Rad neu erfinden sondern kann dabei auf Altbewährtes zurückgreifen. Das können typische Einleitungssätze sein (“Today, I want to talk about...,”; “I would like to outline...”), Überleitungen (“I'll start with...,” “I will look at...”), Schlussfolgerungen (“To sum up...,” “Just a quick recap of my points...”), oder Phrasen um Q&A-Runden zu starten (“Do you have any further questions? I'd be happy to answer your questions now”).


Für die anschließende Diskussionsrunde kann man natürlich nicht im Detail planen, welche Phrasen man verwenden wird. Allerdings ist es auch hier sinnvoll, einen gewissen Grundschatz an Formulierungen wie “In my opinion...,” “As far as I know...,” oder “In my experience...” parat zu haben. Dadurch klingt die Präsentation und Diskussion schon viel flüssiger und es fällt weniger ins Gewicht, wenn man die darin vorkommenden Wörter zwischen den Phrasen nicht ganz perfekt ausspricht. Insgesamt ist es sicher zu empfehlen, Sätze kurz zu halten. Das macht es einfacher, die Präsentation zu übermitteln und auch Nicht-Muttersprachler können diese so besser verstehen.


Auch die sogenannten “softeners” wie “quite,” “just a little,” probably” helfen dabei, ein bessere Präsentaiton zu liefern. Man sollte versuchen, diese Wörter in seinen englischen Sprachschatz aufzunehmen. Die wichtigsten Punkte der Präsentation sollten hierbei noch präziser formuliert sein als in der Muttersprache, damit diese auch wirklich ankommen. Und keine Angst, wenn man Fehler macht – das kann sowohl in der Muttersprache vorkommen, und natürlich noch mehr in der Fremdsprache. Jeder wird Verständnis dafür haben, wenn die Präsentation nicht ganz perfekt geliefert wird. Man muss sich daher keine Sorgen machen, solange man in seiner Vorbereitung das Bestmögliche getan hat.


Folien in englischsprachigen Präsentationen


Die Erstellung von Folien weicht grundsätzlich nur in geringem Maße von der Erstellung von Präsentationen in der Muttersprache ab. Hierbei sollte man insbesondere vermeiden, landestypische Formulierungen oder Witze zu machen, welche in der anderen Sprache falsch verstanden werden könnten. Vor der Erstellung der Folien hilft es, sich kurz in eine englischsprachige Literatur einzulesen. Im besten Fall ist man mit einem Native Speaker befreundet, der einen beim Korrekturlesen hilft.


Beim Vortrag spielen die Folien aber eine deutlich wichtigere Rolle als in der Muttersprache. Je unsicherer man ist, desto wichtiger ist die Unterstützung des Vortrages mit Folien. So kann jeder Teilnehmer dem Vortrag folgen und auf den Folien nachsehen, wenn etwas nicht ganz klar kommuniziert wurde. Wenn man die Folien mit Beamium auf die Endgeräte der Zuseher überträgt, ist sichergestellt, dass die Message auch wirklich ankommt. Die Zuseher können die Präsentation am eigenen Smartphone mitverfolgen und – im Falle von Unklarheiten – direkt im Wörterbuch nachschlagen. Perfekt also, für Präsentationen in Fremdsprachen. Gleichzeitig hat es für den Vortragenden den Vorteil, dass die Zuseher auf das eigenen Smartphone sehen und so man etwas ruhiger präsentieren kann – da man nicht ständig von fragenden Blicken angesehen wird. Alles was man dafür tun muss, ist das Dokument hochzuladen und den Präsentations-Code mit den Zusehern zu teilen.



So viel Arbeit es auch sein mag, Präsentationen auf Englisch zu erstellen und zu präsentieren – man darf nie die Vorteile vergessen, welche die englische Sprache liefert. Außerdem bietet es einem die Möglichkeit, über sich hinauszuwachsen und auch bei zukünftigen Präsentationen in der Muttersprache von dieser einmaligen Erfahrung zu profitieren. Beamium hilft nicht  nur dabei, dies besser zu tun, sondern führt auch dazu, dass im Anschluss mehr Follow-Up-Gespräche mit Ihnen und dem Publikum stattfinden werden. Keine Angst, Sie schaffen das!


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Autor: Hannah Hanahw2