Die richtige Integration neuer Medien in Präsentationen

Es wird immer schwieriger, neue Medien wie Fotos, Podcasts und YouTube-Videos in Präsentationen richtig einzubinden – so meisten Sie die Aufgabe

von Clara in July

Ständig gibt es neue Medien, welche man in bestehende Prozesse integrieren möchte. Während man in vergangenen Jahren mit der Stimme und ganz einfachen Folien arbeitete, wurden ständig neue Medien ermöglicht. Angefangen von Effekten in PowerPoint, über die Einbindung von Videos bis hin zu modernen Tools wie Periscope oder Beamium welche die Präsentation unterstützen. Warum bedarf es überhaupt so viele Medien bei Präsentationen? Weil Sie überzeugen. Sie schaffen es, die Wörter auf der Folie visuelle zu unterstützen. Fakten und Zahlen können so besser verständlich dargestellt werden. Durch neue Medien werden Präsentationen nicht nur attraktiver zum Ansehen, sondern stellen eine emotionale Bindung zum Zuseher her. Wenn man solche Medien entsprechend einsetzt, werden diese nicht nur greifbarer, sondern können eine Präsentation auch erinnerungswürdig machen. Mit jedem Jahr gibt es dabei neue Technologien und Medien, deren Einsatzmöglichkeiten man jedenfalls ansehen sollte. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten braucht es teils trainierte Medien-Skills um damit richtig umzugehen. Die neuste Generation der Präsentationsmedien ist hingegen so einfach und benutzerfreundlich aufgebaut, dass deren Anwendung wieder kinderleicht wurde. Ohne Expertise kann so unkompliziert dazu beigetragen werden, dass Medien richtig eingesetzt werden.


Medien


Bilder, Grafiken, kurze Filme und Audio-Effekte gibt es schon seit langer Zeit im Repertoire eines jeden Präsentierenden. Wir wissen, wie man diese effektiv einsetzt um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ob private Fotos oder Videos, oder hochwertige produzierte Unternehmenswerbungen – in jedem Fall kann die Präsentation durch Eingliederung solcher Medien neue Dimensionen erreichen. Dabei sollte man jedoch stets urheberrechtliche Einschränkungen und das richtige Zitieren. Während der Vorbereitung ist es wichtig, den eigenen Content mit den neuen Medien richtig zu kombinieren. Während der Vorbereitung ist es dabei wichtig, sich ein detailliertes Bild über den späteren Ablauf zu machen. Hört sich eine Audio-Integration oder ein Video mit Ton auf dem eigenen Laptop gut an, bedeutet dies nämlich nicht automatisch, dass diese auch auf der Bühne problemlos funktioniert. Des Weiteren müssen die Medien zum allgemeinen Bild der Präsentation passen – ansonsten sind diese eher ablenkend als unterstützend. Im Gesamtbild macht es aber durchaus Sinn, die eigenen Folien mit Medien anzureichern.


Neue Medien


Die sogenannten “neuen” Medien beinhalten vor allem Technologien, welche im Rahmen der Digitalisierung in unser aller Leben getreten sind. Diese sind dabei nicht nur für Präsentationen relevant, wirken sich aber dennoch auf diese aus. Darin beinhaltet sind vor allem soziale Meiden, welche es ermöglichen, direktes Feedback zu bekommen und in Echtzeit über Vorträge zu kommunizieren. Speziell Twitter und Facebook sind hier hervorzuheben. Während man öfters erlebt, dass Folien bereits während dem Vortrag auf Twitter geteilt werden, ist Facebook durch das Live-Video geeignet, um von der eigenen Bühne aus die ganze Welt zu erreichen. Meinungsführer und Influencer haben schnell herausgefunden, wie man diese Medien im Präsentationsbereich zu seinem Vorteil nutzen kann. Ob Ankündigung im Voraus oder nachträgliches Teilen der Vorträge über soziale Medien – in vielen Situationen lassen sich diese neuen Medien perfekt für den eigenen Vortrag einsetzen.


Neueste Medien


Besonders dann, wenn es zum direkten Austausch von Informationen ohne Zeitverzug kommen soll, sind die neuesten Medien zu erwähnen. Diese beinhalten innovative Präsentationstechnologien, durch welche die Art und Weiser der Präsentation nochmals neu definiert wurde. Periscope macht es so beispielsweise möglich, Videos in Echtzeit zu übertragen, bei denen die Zuseher interaktiv Fragen stellen können. Es ist daher nicht nur möglich, diesen Vorträgen von überall auf der Welt online zu folgen, sondern auch sich interaktiv damit auseinanderzusetzen. Vom Frontalvortrag ausgehend hat sich so eine neue, bessere Möglichkeit ergeben, mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Dadurch ist sichergestellt, dass es auch nach dem Vortrag weiterhin zu einem Beziehungsaufbau zwischen Referenten und Teilnehmern der Präsentation kommen kann.



In eine ähnliche Richtung, aber dennoch anders ausgerichtet, geht auch Beamium. Ein spannendes Präsentations-Tool, mit den Präsentationen interaktiv auf die Geräte der Zuhörer übertragen werden können. Ob Präsentation vor Ort, bei der die Zuseher auf dem eigenen Smartphone mitschauen können, oder Online-Broadcast weltweit – Beamium setzt neue Maßstäbe für bessere Präsentationserlebnisse. Eine weiterer, großer Vorteil ist es, dass Folien nicht nur online präsentiert sondern auch effektiver mit dem Publikum geteilt werden können. Bei der großen Anzahl an Präsentationen, die auf die Teilnehmer im Rahmen von Events treffen, ist es wichtig, sich herauszuheben. Mit Beamium kann das Publikum die Folien direkt mit nach Hause nehmen. Noch vorteilhafter ist die Möglichkeit, damit Leads, also die Kontaktdaten der Zuhörer, zu generieren. Abgerundet wird diese neuste Präsentationstechnologie mit Analytics, welche ein analysieren des Verhaltens der Folien-Betrachter ermöglichen.


Wie man sieht, führen Medien zu ständiger Veränderung im Präsentationsbereich. Ob einfaches Bild oder innovative Präsentationstechnologie – wichtig ist, dass Sie die für Sie richtige Variante finden. Klar ist auch, dass der Wandel der Technologien weiter anhalten wird und es nicht nur heute sondern auch in Zukunft Technologien geben wird, welche neue Maßstäbe setzen werden.


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Autor: Clara Clara2