Ich kann die Folien nicht sehen!

Wie man in Räumen präsentiert, in denen nicht jeder uneingeschränkte Sicht auf die Folien hat

von Michael in October

Die Chancen sind groß, dass Sie selbst schon mal bei einer Präsentation teilgenommen haben, in der nicht alles nach Plan lief. Vielleicht haben Sie dabei selbst präsentiert, waren im Veranstalter-Team tätig oder durften dem Spektakel als Zuhörer zusehen. Insbesondere bei größeren Events stellen die Räumlichkeiten nicht selten ein Problem dar. Kennen Sie die typische Frage-und-Antwort-Runde bei Events? Normalerweise werden Fragen von den Personen ganz vorne gestellt. Warum? Einerseits, weil das Mikrofon nur umständlich durchgereicht werden kann. Andererseits, weil sich die Teilnehmer in den hinteren Reihen oftmals schon während dem Vortrag nicht wirklich integriert fühlen. Zu oft werden diese einfach ignoriert. Nicht boshaft, sondern weil die Räumlichkeiten einfach nicht optimal für den Vortrag geeignet sind. Mag es eine Säule sein, die deplatziert im Weg herum steht oder mag es die große Person vor einem sein, welche dafür sorgt, dass man nur den halben Vortrag sieht – es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, weshalb die Sicht auf den Vortrag eingeschränkt werden kann.


Ohne visuelle Unterstützung wird das Publikum abgelenkt

Einige, wenige Keynote-Speaker bevorzugen Präsentationen ohne Folien. Das mag in Ausnahmefällen, speziell bei motivierenden Lebensgeschichten durchaus funktionieren. In der Regel ist es aber vorteilhafter, seinen Vortrag mit visuellen Elementen zu unterstützen. Nicht umsonst ist PowerPoint ein so beliebtes Präsentationstool. Stellen Sie sich einen Universitätsvortrag vor, ohne Folien. Sowas haben Sie sicher schon erlebt und wissen, wie schwer es sein kann, dem Professor dann noch zu folgen. Ähnlich geht es Ihren Zuhörern.


Das primäre Ziel des Präsentierenden ist es, seine Botschaft den Teilnehmern zu vermitteln und Kontakte zu diesen herzustellen. Dabei ist es nicht selten der Fall, dass Zuhörer gelegentlich abgelenkt sind. Wenn dann noch die Stimme des Vortragenden in der letzten Reihe nicht ganz klar zu verstehen ist, wird es sehr schwer werden, der Präsentation zu folgen.  


Wie kann man ein großes Publikum individuell ansprechen?

Als Präsentierender ist man oft mit einer Vielzahl an Personen konfrontiert, welche man zeitgleich ansprechen soll. Möglichst so, dass sich jeder individuell abgeholt fühlt. Zugegeben, es gibt viele Techniken, wie sich diese Situation lösen lässt. Aber trotzdem bleibt es oftmals ein mystisches Phänomen für viele Anfänger, eine große Masse mit seinen 2 Augen individuell anzusprechen. Aber jeder kennt das – man will sich im Vortrag so fühlen, als wäre man der wichtigste Teilnehmer. Das sollte man beherzigen und jeden Zuhörer zum wichtigsten machen.



Digitalisierung ist die Zukunft

Das eben beschriebene Problem lässt sich dabei doch einfach lösen. Bleibt man am Puls der Zeit und stellt seinen Zuhörern ein digitales Handout zur Verfügung, fühlen sich diese gleich abgeholt. Wie? Mit Beamium! So stellt man sicher, dass jeder Teilnehmer auch garantiert seine Folien sieht – in dem man diese in Echtzeit auf die Smartphones der Zuhörer überträgt! Gleichzeitig kann das Publikum einen über das digitale Handout Feedback geben, die Folien lokal speichern und Fragen stellen. Perfekt, um jeden miteinzubeziehen. Denken Sie zukünftig daran: der Zuseher in der letzten Reihe, könnte der wichtigste sein!


Image Source: ©unsplash.com/@evankirby2


Autor: Michael Michael