So führen Sie erfolgreiche Mitarbeiter-Trainings durch

Mit dem richtigen Tool effizienter Mitarbeiter schulen

von Caro in July

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, müssen Mitarbeiter flexibler sein als je zuvor. Neue Fähigkeiten sind wichtig, um stets am Puls der Zeit zu sein und dem Kunden das beste Service zu liefern. Trainings sind dabei für moderne Unternehmen wichtig. Aber es gibt ein großes Problem dabei. Wie McKinsey in einer Umfrage herausgefunden hatte, glauben nur 25% der Befragten, dass die durchgeführten Schulungen wirklich nützlich wären und sich positiv auf die Performance auswirken. Entsprechend dem „State of the Industry Report“ geben Organisationen – stand 2013 – ca. $ 1,208 jährlich pro Mitarbeiter für Mitarbeitertrainings aus. Nicht genug, wenn man denkt wie positiv Schulungen sich auf die Performance der Mitarbeiter auswirken können. Aber viel zu viel, wenn man bedenkt, dass nur einer von vier Teilnehmern wirklich davon profitiert.


Was kann man daher tun, um seine Trainings besser durchzuführen? Welche Technologien helfen dabei und was sollte besonders beachtet werden? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Trainings effizienter machen können!


1. Machen Sie das Training interessant


Wer alle kennen es aus der Schulzeit. Es gibt Vortragende, auf die man sich freut. Und es gibt Professoren, die man überstehen muss. Zu oft werden Schulungen einfach nicht interessant genug gestaltet. Praxisnähe ist dabei ebenso wichtig wie gut ausgebildete Referenten. Das Thema muss dabei zu den Aufgabengebiet der Teilnehmer passen – oder zumindest darauf abgestimmt werden. Sobald man ein Thema gewählt hat, welches die Mitarbeiter begeistert, ist es deutlich einfacher, effektive Schulungen durchzuführen.


2. Praxisnähe


Ziel des Trainings ist es, die Mitarbeiter mit den Skills auszustatten, die sie im Alltag brauchen. Praxisnähe ist daher besonders wichtig. Wenn der Referent nicht selbst in dem Gebiet aktiv arbeitet, sollte er zumindest davor einen Einblick erhalten haben, wie sich die Teilnehmer im Alltag mit dem Vortragsthema beschäftigen. Nur wenn die Mitarbeiter verstehen, wie der Vortrag im Alltag hilft, kann das Training interaktiv und gewinnbringend durchgeführt werden.


3. Die richtige Technologie


Ob Schulung vor Ort oder über Distanz – die richtige Technologie ist dabei wichtig. Mit Beamium können Sie Folien und Unterlagen in Echtzeit auf die Endgeräte der Teilnehmer übertragen. Gleichzeitig ist es Ihnen möglich, diese in effektiver Weise mit dem Publikum zu teilen. Interaktive Fuktionen helfen dabei, das Training interessant zu gestalten. So können die Zuseher während dem Vortrag mit Beamium Fragen stellen, aber auch im Nachgang den Kontakt zu den Referenten über das Tool halten. Dieser wiederum hat den Vorteil, mit smarten Analytics genau auszuwerten, wie oft Dokumente heruntergeladen wurden, welche Folien am öftesten betrachtet werden und zu welchem Zeitpunkt die Teilnehmer aus dem Vortrag – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgestiegen sind. Das digitale Handout bietet daher die perfekte Grundlage, um Dokumente effektiver in Schulungen zu teilen. Die dabei entstehenden Kosteneinsparungen sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen.  


4. Qualität über Quantität


Es geht nicht darum, möglichst viel Wissen in kurzer Zeit zu vermitteln. Wenn es gelingt, ausgewählte Punkt qualitativ hochwertig zu übertragen, ist das Training ein Erfolg. Das Thema, Qualität ist wichtiger als Quantität, sollte dabei auch dem Referenten vermittelt werden. Nur wenig bleibt meistens von Schulungen hängen. Fokussiert man sich aber auf Kernpunkte und wiederholt diese mehrmals, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gelernte auch angewandt wird, deutlich höher.


5. Persönlicher Ansatz


Jeder Teilnehmer des Trainings muss sich wertgescshäftzt fühlen. Es ist wichtig, nicht die Masse an Mitarbeitern als Kunden zu sehen, sondern die Schulung auf jeden einzelnen zu fokussieren. Es ist eine tolle Gelegenheit, Input und Feedback von den Mitarbeitern zu bekommen. Daher sollte ein möglichst persönlicher Ansatz gewählt werden.



6. Erfolgsmessung


War das Training gut? Toll! Aber wird es auch dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern? Kann das theoretische Wissen in der Praxis angewandt werden? Ebenso wichtig wie die Vorbereitung ist daher die Nachkontrolle. Es geht dabei nicht darum, die Mitarbeiter zu kontrollieren. Im Rahmen der Erfolgsmessung soll die Effektivität der Trainings gemessen werden. Wie bereits erwähnt ist Beamium hierfür nützlich, da man gleich messen kann, ob die Dokumente auch noch im Nachgang abgerufen werden. Die smarten Analytics helfen dabei sowohl Referenten als auch Unternehmen, den Vortrag zu optimieren.


Beherzigen Sie diese Tipps, dann wird Ihr nächstes Mitarbeiter-Training garantiert zum Erfolg – für Sie, und für die Teilnehmer!


Image Source: ©unsplash.com/@aidanjjmeyer



Autor: Caro Caro